Papageienblog

Praxiserprobte Tipps und Erfahrungen für Papageienhalter und solche die es werden wollen

Familienzuwachs

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Das Papageienblog hat – wie unschwer zu erkennen – einige Zeit pausiert. Der Grund ist, dass wir im August mit einer kleinen Tochter Familienzuwachs bekommen haben. Da blieb schon für die Papageien selbst weniger Zeit und erst Recht für das Blog.

Dennoch sind unsere Papageien bislang mit der neuen Situation recht gut klar gekommen. Richtig übel genommen haben sie eigenltich nur die eine Woche, die ich im Krankenhaus war. Mein Mann war natürlich die meiste Zeit bei mir im Krankenhaus und die Papageien mussten sich nicht nur mit nur der Hälfte ihrer Menschen begnügen, sondern auch noch mit sehr unregelmäßigen Tagesabläufen. Das wurde – moderat – mit Hungerstreik und Federrupfen quittiert. Seit wir alle zu Hause sind, sind auch die Papageien wieder einigermaßen zufrieden. Die Fütterungszeiten sind zwar nicht mehr ganz so regelmäßig wie zuvor und etwas weniger Zeit haben die Menschen auch, aber zumindest ist wieder der gesamte menschliche Schwarm da. Und wenn wir arbeiten gehen, sind sie ja auch den ganzen Tag allein in ihrem Zimmer.

Was auffiel war, dass besonders Nicki ausgesprochen anhänglich war, als ich wieder nach Hause kam. Sie wollte am liebsten die ganze Zeit auf der Schulter sitzen und gekrault werden. Überhaupt haben alle beide ganz stark auf „lieber Vogel“ gemacht und sich von ihrer Schokoladenseite gezeigt. So als wollten sie sicherstellen, dass wir sie auch noch mögen.

Von Aggressionen gegenüber dem Baby ist zum Glück auchnichts zu merken. Über die Gründe lässt sich mal wieder trefflich spekulieren. Vermutlich habe die Papageien einfach nicht das Baby selbst als Ursache der Veränderungen ausgemacht. Außerdem befindet sich das Baby schlicht höhenmäßig etwas untr dem Wahrnehmungsradar der Papageien. So kommen die Vögel bisher recht gut mit unserem Familienzuwachs zurecht.

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